03.06.2015

Der Sound von Yellow Bird elektrisiert durch die Spannungen, die hier das Nebeneinander authentischer Form und gewitzter Interpretation generiert. Die alten Traditionen tönen dabei eigenartig an die Gegenwart an – die einstige Durchlässigkeit der Stile und Grooves lässt nun an die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen in der musikalischen Aktualität denken. Interessanterweise muten ausgerechnet die Originals besonders urig an. Etwa das schöne Titelstück (von Cadotsch): Im kargen Arrangement gegenläufiger Stimmen kontrastiert eine gewisse Sprödigkeit mit Nonchalance und Frische. Und diese beleben auch alte Country-Schwarten wie «Oh Lonesome Me» oder die Calypso-Nummer, die der Formation den Namen gegeben hat: «Yellow Bird».

- Ueli Bernays, NZZ

 

25.03.2015

"Wem das nicht zu Herzen geht, was soll man dem nur raten?"

- FOLKER

 

18.03.2015

"Ein frech fröhliches Folkalbum..."

- Frank von Niederhäusern, KULTURtipp, CH

 

18.03.2015

"...eine Band, die sich mit ihrem innovativen Spielwitz angenehm aus der derzeitigen Bluegrass- und Alternative-Countryschwemme abhebt...auch die Eigenkompositionen überzeugen, gespielt mit ungewöhnlichen Instrumenten wie Ukulele und Bassklarinette sowie einem Jazz-inspirierten frischen Spirit."

- FRS, GOOD TIMES

 

07.03.2015

“Eine Sache ist sicher: um großartige Musik zu hören, bei der einem die Kinnlade runterklappt, müssen wir nicht über den großen Teich fliegen (oder Künstler von dort dazu zwingen)…”

- Johanna B. Bodde, INSURGENT COUNTRY

 

 

07.03.2015

"Und ehe Hörer sich versehen, sind 43 überraschend unterhaltsame Minuten auch schon vorbei. Diese Scheibe wird sich noch oftmals in heimischen Anlagen drehen und in diesem Fall handelt es sich bei einer solchen Aussage um keine Drohung..."

- Maximilian Nitzke, CDSTARTS

 

03.03.2015

Bewertung: * * * *

"Kaum ist die CD im Maul des Spielers verschwunden und der ersten Ton erklungen, wenden sich die Ohren unweigerlich in Richtung der Boxen... unbändigen Hörspaß..."

- Franz X.A. Zipperer, JAZZTHETIK

 

24.02.2015

"...erfrischend und originell. Yiiiieeeehaaaw!"

- Tina Adomako, MELODIVA

 

24.02.2015

"Yellow Bird ist klasse. Die Combo hat das Herz auf dem richtige Fleck und auch den Mut, mit etwas Witz oder beschwingt-kecker Leichtigkeit auf die Ernsthaftigkeit überlieferter Lieder zu blicken...Chapeau, Yellow Bird!"

- Joachim 'Joe' Brookes, ROCKTIMES

 

 

23.02.2015

"...interessant und empfehlenswert."

- Ullrich Maurer, GÄSTELISTE

 

 

19.02.2015

"Die Band um die schon lange Zeit in Berlin lebende Amerikanerin Manon Kahle würdigt die traditionellen Einflüsse aus Roots Music und Americana, setzt sie aber mit einer eindeutig aus dem Jazz stammenden Haltung um. So bekommen die Folk- und Country-Klassiker eine Leichtigkeit, die Traditionalisten irritieren dürfte, aber den Songs guttut."

- Thomas Winkler, TAZ

 

19.02.2015

Bewertung: "Z Z Z Z" ("Zum Niederknien")

"Die Berliner Gelbvögel imitieren das Vokabular jener Zeit nicht nur musikalisch - auch ihre Texte wirken wie aus der Zeitmaschine, vorgetragen in engelhafter Zweistimmigkeit... "

- Victoriah Szirmai, ZITTY

 

 

02.02.2015

"Nur der erste Eindruck vermittelt, dass die Berliner Band Yellow Bird etwas "altraverisch" (Wienerisch für altmodisch) sein würde. Im Gegenteil: das Quintett strotzt vor Individualität, Nonkonformismus und musikalischem Witz... Der Yellow Bird muss absolut am Leben bleiben, der Vogel soll jubilierend fliegen."

- Ernst Weiss, CONCERTO

 

01.02.2015

"Mit echten Erhebungen kann Berlin echt nicht dienen. Gefährliche Schluchten gibt's auch nicht. Yellow Bird beschwören mit dem Hillbilly-Sound auf ihrem brillianten Debüt eine Reise durch die Appalachen herauf. "

- Ralf Thürsam, MAZ

 

31.1.2015

"Neben den rasant bis zart geratenen Coverversionen mache das a capella gesungene, kecke "A Thing" oder der Titelsong "Sing" dabei eine mehr als gute Figur - reif fürs Opryland"

- Uli Lemke, Jazzthing

 

27.11.2014

Lust des Erreichten (Die Zeit article, featuring Lucia Cadotsch)

"…Lucia Cadotsch leiht dem Projekt Yellow Bird, einer verspielt friedfertigen Version von Country, ihre Stimme und hebt im zweistimmigen Gesang mit der Ukulele- und Fiddelspielerin Manon Kahle eine Reihe von klassischen Country-Songs aus der Zeit vor der Industrialisierung des Genres ins Bewusstsein zurück. Eine niedliche, terzenselige Landidylle scheint hier ausgestellt zu sein, bis diese Idylle bei genauerem Zuhören zu Staub verfällt, bis diese ihre Kanten und Abgründe zu hören sind, die schrillen Dissonanzen, die im Taumel der Tempi die Sinne vernebeln. Was zunächst klingt, als hätten die Musiker schon immer den Hinterwald der Appalachen als ihr Zuhause angesehen, verwandelst sich in eine jetztzeitige, urbane Rückschau auf die Wurzeln der Popmusik, melancholisch, selbstironisch, subtil."

- Stefan Hentz, DIE ZEIT

 

25.08.2014

Klassiker mit Witz arrangiert

"Lustige Lieder zu traurigen Geschichten: Yellow Bird begeistert in Gedelitz

(...) glücklicherweise Bands wie Yellow Bird, (...) denn sie bringen den Jazz in die American Roots Music - oder auch umgekehrt - und das tut den alten Stücken richtig gut...Und so war es ein Vergnügen zuzuhören, wenn einerseits die beiden Sängerinnen mit ihren tollen Stimmen eher auf der Roots-Schiene waren - oft spielte Kahle dazu auch auf der Ukulele -, die drei Musiker dann aber auf der Jazz-Spur folgten. Faszinierend."

- Elbe-Jeetzel-Zeitung

03.09.2011

"Yellow Bird arrangieren ihr Repertoire mit viel Gespür für die musikalischen Traditionen Nordamerikas und legen so die Wurzeln der heutigen Country-Musik oder vieler Spielarten des Blues frei. "

- MOZ

 

 

 

DE

25.03.2015

“If this doesn’t warm your heart - what will?”

- FOLKER

 

18.03.2015

"a cheeky, cheerful folk album..."

- Frank von Niederhäusern,

KULTURtipp, CH

 

18.03.2015

"Yellow Bird's innovative and witty playfulness makes the band rise above the fray of the current flood of Bluegrass and Alternative Country...their original compositions are convincing, too - played with unusual instrumentations featuring bass clarinet and ukulele and a jazz-inspired fresh spirit."

- FRS, GOOD TIMES

 

07.03.2015

"One thing is for sure: we don't need to fly across oceans (or make artists do that), to hear some jaw dropping, awesome music...Yellow Bird also has impeccable taste when it comes to picking their cover songs and traditionals...This CD certainly made a rainy day a lot brighter for me and I hope it will do the same for many music lovers out there!"

- Johanna B. Bodde,

INSURGENT COUNTRY

 

 

07.03.2015

"And before the listener knows it, 43 surprising and entertaining minutes fly by. This Album will be played over and over in people's homes. And in this case, this is not a threat..."

- Maximilian Nitzke, CDSTARTS

 

03.03.2015

Rating: 4/4 stars

“As soon as the CD disappears into the player and the first note sounds, we are unavoidably drawn to the music - this is unruly fun for the ears.”

- Franz X.A. Zipperer, JAZZTHETIK

 

24.02.2015

"...refreshing and original. Yiiiieeeehaaaw!"

- Tina Adomako, MELODIVA

 

24.02.2015

"Yellow Bird is great. The combo has its heart in the right place and the courage to add a bit of humor or cheeky lightness to the earnestness of the songs. Chapeau, Yellow Bird!"

- Joachim 'Joe' Brookes, ROCKTIMES

 

 

23.02.2015

"...interesting and recommendable."

- Ullrich Maurer, GÄSTELISTE

 

19.02.2015

“(Yellow Bird) pays hommage to roots music and Americana, but does so with an unmistakable jazz-influenced approach. As a result, the folk and country classics obtain an ease and lightness which is bound to irritate traditionalists, but does the songs a world of good.”

- Thomas Winkler, TAZ

 

19.02.2015

“Z Z Z Z” (= 4/4 stars)

- Victoriah Szirmai, ZITTY

 

02.02.2015

“This quintet is bursting with individuality, non-conformism and musical wit - the Yellow Bird has to be kept alive, it must soar high and triumphantly.”

- Ernst Weiss, CONCERTO

 

01.02.2015

"Berlin doesn't have any hills to speak of. Neither does it have dangerous canyons. On their brilliant debut, Yellow Bird conjure up a trip through the Appalachians with their Hillbilly-Sound."

- Ralf Thürsam, MAZ

 

31.01.2015

"Next to the fast to gentle interpretations, the acapella "A Thing" or the title track "Sing" make more than a good impression - ready for Opryland."

- Uli Lemke, Jazzthing

 

27.11.2014

“a contemporary, urban review of pop music’s roots: melancholy, subtle and self-ironic.”

- Stefan Hentz, DIE ZEIT

 

25.08.2014

Klassiker mit Witz arrangiert

"Cheerful songs with sad stories - Yellow Bird brings down the house in Gedelitz"

(...)luckily there are bands like Yellow Bird, (...) because they infuse American Roots Music with Jazz, or vice versa, and this does the old songs a world of good...It was a pleasure to hear the two singers blending their great voices in a traditional and rootsy way on one hand - Kahle often accompanied them with the Ukulele - and the band following suit in a rowdy Jazz vein. Fascinating."

- Elbe-Jeetzel-Zeitung

 

03.09.2011

"Yellow Bird arrange their repertoire with a keen sense for the musical traditions of North America and uncover the roots of today's Country music or different styles of the Blues."

- MOZ

 

 

 

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